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RHEINGOLD Züge

Europa

RHEINGOLD Züge

Der Rheingold war weit mehr als nur ein Fernzug – er war ein Symbol für Eleganz, internationalen Glanz und die große Zeit des stilvollen Reisens.

Im Jahr 1928 nahm er erstmals seinen Dienst auf, betrieben unter anderem von der Deutsche Reichsbahn, später von der Deutsche Bundesbahn, den Nederlandse Spoorwegen und den Schweizerische Bundesbahnen. Seine Route führte von Hoek van Holland an der Nordsee oder Amsterdam entlang des Rheins über KölnMannheim und Karlsruhe bis in die Schweiz nach Basel – zeitweise sogar weiter bis Mailand.

Schon in seinen frühen Jahren galt der Rheingold als Inbegriff des Luxus. Edle Pullman-Wagen, großzügige Salons und erstklassiger Service machten jede Fahrt zu einem besonderen Ereignis. Reisende blickten aus großen Fenstern auf Burgen, Weinberge und das glitzernde Band des Rheins – eine Reise wie aus einer anderen Epoche.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte der Rheingold 1951 auf die Schienen zurück und knüpfte an seine glanzvolle Vergangenheit an. In den 1960er-Jahren erhielt er sogar elegante Aussichtswagen mit Glaskuppeln, die den Blick weit über das Rheintal schweifen ließen.

1965 wurde er Teil des internationalen Netzes des Trans-Europ-Express (TEE) und blieb ein exklusiver Erstklasszug für anspruchsvolle Reisende.

Erst 1987 endete seine reguläre Laufbahn. Der Rheingold war nicht einfach ein Zug. Er war eine Epoche.  Sein Mythos lebt weiter: In museal erhaltenen Wagen und bei Sonderfahrten wird die Erinnerung an jene Zeit bewahrt, als Reisen noch ein besonderes Erlebnis war – getragen vom Rhythmus der Schienen und dem Zauber vergangener Tage.

Historischer RHEINGOLD-Salonzug

 Er besteht aus dem legendären Panoramawagen "Domecar", mehreren Speisewagen und ehemaligen Schnellzugwagen. Die Abteilwagen 2. sind bevorzugt für Dampflokfans und meist hinter der Lok. Die "RHEINGOLD"-Schnellzugwagen verfügen über nicht klimatisierte 1. Klasse-Abteile - wie in den 60-er Jahren. Stilvoller reist man in den "RHEINGOLD"-Salonspeisewagen aus den 70-er Jahren, im Nostalgie-Salonspeisewagen aus 1928 – einem der letzten Vertreter seiner Art - oder in der gläsernen Aussichtskanzel des legendären "RHEINGOLD"-Panoramawagens. 

RHEINGOLD PULLMAN-Salonzug

Der „Rheingold-Pullman“-Salonzug war ein luxuriöser Schnellzug, der ab 1928 von der Deutsche Reichsbahn betrieben wurde. Er verband Städte entlang des Rheins und fuhr von Hoek van Holland über Köln, Mainz und Mannheim bis nach Basel. Der Zug war besonders für wohlhabende Reisende gedacht und bot außergewöhnlichen Komfort. Er bestand aus sogenannten Pullman-Salonwagen nach dem Vorbild der Pullman Company, die statt Abteilen große Salonräume mit bequemen Sesseln, großen Fenstern und aufwendiger Ausstattung hatten. Außerdem gab es einen Speisewagen mit Restaurantservice. Der Rheingold galt als Symbol für elegantes Reisen in den 1920er- und 1930er-Jahren.

RHEINGOLD-COMFORT-EXPRESS

Seit 1928 gibt es Züge, die den Namen „RHEINGOLD“ führen und in ihrer Epoche immer zu den luxuriösesten Zügen Europas zählten. So setzten die Waggons des RHEINGOLD-EXPRESS 1962 ganz neue Maßstäbe im europäischen Bahnreiseverkehr und wurden schließlich 1965 in rot-beige umlackiert und als „TEE Rheingold“ in das westeuropäische „TransEuropExpress“-Zugsystem als Prestigezug nur mit 1. Klasse-Wagen integriert und bis zur Aufgabe der TEE-Züge in den 80-er Jahren eingesetzt. Die von uns eingesetzten Wagen entsprechen dieser Epoche. 

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