BERATUNG/BUCHUNG

Mo–Fr: 09:00–18:00

RHEINGOLD-Salonzug - FEK-Sonderfahrt von Köln nach Trier

Dauer
1 Tag
Termin
Preis
ab 119,- € p.P.
Trier - Porta Nigra
Rheingold Speisewagen innen gedeckt
FEK_Rheingold WR 20508_aussen 02
WRü-innen-quer
Trier - Porta Nigra

Übersicht

RHEINGOLD-Salonzug - FEK-Sonderfahrt von Köln nach Trier

Die Reise

Ein schönes Schmankerl – nicht nur für Eisenbahnfans sondern auch für Liebhaber romantischer Städtchen - bieten wir Ihnen im diesjährigen Frühsommer an. Wir besuchen mit unserem „Historischen RHEINGOLD“-Salonzug Trier, die „älteste Stadt Deutschlands“. Die Stadt an der Mosel beeindruckt mit einer spannenden Historie, einer sehenswerten Altstadt mit architektonischen Juwelen von der Römerzeit bis zum Jugendstil und einer lebensfrohen Weinseligkeit.

Die Reise beginnt gegen 8:00 Uhr in Köln Hbf. mit weiteren Zustiegen in Köln Messe/Deutz und Bonn-Beuel. Getreu dem Motto „Reisekultur auf Schienen“ starten wir unseren Tag mit dem leckeren RHEINGOLD-Frühstück an allen Tisch-Plätzen. Anschließend stimmen wir Sie mit einem Glas Sekt auf diese schöne Fahrt ein während wir die landschaftlichen Schönheiten des Rhein- und Moseltals an uns vorbeigleiten lassen. Die „Langsamkeit des Reisens“ erleben wir als Genuss. Über Koblenz und entlang pittoresker Weindörfer erreichen wir Trier.

Dort haben Sie die Möglichkeit an einer Stadtführung unter dem Motto „2000 Schritte durch 2000 Jahre Geschichte“ teilzunehmen. Sie lernen bei dem Stadtrundgang die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ältesten Stadt Deutschlands kennen.

Anschließend ist im Weingut Deutschherrenhof in Trier-Olewig der Tisch zu einem reichhaltigen Mittagessen gedeckt. Wir lassen uns das weithin bekannte und köstliche „Winzer-Steak“ schmecken. Das gleichzeitig stattfindende Hoffest gibt uns die Gelegenheit, die Weine des Deutschherrenhofs zu kosten.

Unser Sonderzug wird gegen 17:30 Uhr zur Rückfahrt ab Trier Hbf. starten, die uns wieder entlang Mosel und Rhein zurück nach Bonn und Köln führt. Ein Abendimbiss im Zug an den Tischplätzen rundet den Tag und die Reise ab.

Gegen 21:00 Uhr erreicht der Zug wieder Köln Hbf., unseren letzten Ausstiegshalt.

Unser Sonderzug wird mit allen derzeit betriebsfähigen RHEINGOLD-Wagen aus unserem Wagenpark verkehren. Bespannt wird der Zug mit der traditionellen RHEINGOLD E 10.1239 – ebenfalls in elfenbein-kobaltblauer Lackierung und passend zu unserem Zug.

"Historischer RHEINGOLD"-Salonzug

Erleben Sie das Gefühl des Reisens in unserem historischen Luxuszug aus den 60er Jahren. Wir laden Sie herzlich ein, zu unseren Tagestouren, Mehrtagesreisen und Kulinarik-Sonderfahrten.

Bequem, gemütlich und ein Gemeinschaftserlebnis ist schon die Anreise im "Historischen RHEINGOLD“-Salonzug. Er besteht aus dem legendären Panoramawagen "Domecar", mehreren Speise- und Salonwagen. Manchmal - überwiegend nur bei Tagesfahrten - wird der Salonzug um ehemalige Schnellzugwagen mit Abteilen ergänzt. Diese Schnellzugwagen verfügen über nicht klimatisierte 1. Klasse-Abteile - wie in den 60-er Jahren. Stilvoller reist man in den "RHEINGOLD"-Salonspeisewagen aus den 70-er Jahren, im Nostalgie-Salonspeisewagen aus 1928 – einem der letzten Vertreter seiner Art - oder in der gläsernen Aussichtskanzel des legendären "RHEINGOLD"-Panoramawagens. In einem solchen Wagentyp reiste schon Bundeskanzlerin Angela Merkel.

RHEINGOLD-WAGEN DER JAHRE 1928/29

Außen glänzt die prachtvolle Rheingold-Optik von 1928 in violett-crème mit goldenen Lettern, während im Inneren der Komfort des Wirtschaftswunders der 50er Jahre Einzug gehalten hat.

Im RHEINGOLD-Salonspeisewagen 1928 speisen Sie auf der charakteristischen Bestuhlung der legendären TEE-Triebwagen, die einst das Gesicht des modernen Europas prägten.

Im Abteilwagen 1. Klasse 1928 werden Sie direkt zurück in die Zeit versetzt, als Reisen in den 50ern wieder zu einem luxuriösen und stilvollen Erlebnis wurde. Dieser Wagen wird überwiegend nur bei Tagesfahrten eingesetzt.

RHEINGOLD-WAGEN AB 1962

Diese Salon- und Speisewagen repräsentieren die Ära der "Wirtschaftswunderjahre", decken die gesamte Bandbreite des gehobenen Bahnreisen zwischen den 60-er und 80-er Jahren ab und somit ein einzigartiges Zeitzeugnis der frühen Deutschen Bundesbahn. Alle Wagen tragen das ursprüngliche blau-beige Farbkleid des "FD RHEINGOLD", bevor dieser in das westeuropäische TransEuropExpress (TEE)-Netz integriert wurde und in rot-beige umlackiert wurde. Sie sind klimatisiert und für Geschwindigkeiten bis 160 km/h oder 200 km/h zugelassen.

  • Der Aussichtswagen (Dome Car, 1962): Das Herzstück des modernen Zuges ist der legendäre Panoramawagen vom Typ AD4üm-62. Inspiriert von US-amerikanischen Vorbildern, bietet er eine erhöhte, vollverglaste Aussichtskanzel mit 22 Sitzplätzen für ein 360-Grad-Panorama des Rheintals. Hinzu kommen eine Bar Barhockern und mit 8 Plätzen an Tischen sowie 2 Abteile mit jeweils 6 Sitzplätzen.
  • Der "Buckelspeisewagen" (1963): Einzigartig ist der doppelstöckige Speisewagen. Die Küche und die Vorratsräume befinden sich auf zwei Ebenen, was dem Wagen seine markante Dachform ("Buckel") verleiht, um Platz für den Service zu schaffen. Er verfügt über 48 Sitzplätze an 4-er und 2-er Tischen.
  • Der TEE-Barwagen "ARDmh 105" (1969) ist der Inbegriff der mondänen Reisekultur des Trans-Europ-Express. Er wurde speziell für den hochwertigen Fernverkehr konzipiert, um Reisenden einen Ort für Drinks und Gespräche zu bieten.Er verfügt über einen großzügigen Bar-Bereich mit Hockern und Stehtischen sowie einen Sitzbereich mit Tischen mit 24 Stizplätze an 2er- und 4er-Tischen sowie 4 großzügige Abteile (Intercity-Standard) mit jeweils 6 Sitzplätzen.
  • Der Gesellschaftswagen ist ein Unikat und wurde ursprünglich als TUI-Treff-Wagen für den legendären TUI-Ferienexpress gebaut. Später wurde er vom Schweizer Reisebüro Mittelthurgau übernommen und kam schließlich zum FEK. Er bietet eine sehr luftige und großzügige Atmosphäre. Das Interieur besticht durch ein modernes und edles Design, das besonders durch die hochwertige Bestuhlung mit den markanten Vitry-Stühlen (32 Sitzplätze an Tischen) unterstrichen wird. Er verfügt zudem über eine große Bar, die zum Verweilen einlädt. Er ist für seine hervorragende Laufruhe und die großen Fensterflächen bekannt.

Rundgang durch den Rheingold

Die Geschichte des "RHEINGOLD"

Der "RHEINGOLD" zählte zu den "großen" internationalen Fernzügen und wurde von weltgewandten Reisenden in einem Atemzug mit "Orient-Express", "20th Century Limited", "Blue Train" oder "Mistral" genannt.

Am 15. Mai 1928 fuhr der "Zug der Züge" zum ersten Mal von Hoek van Holland über Duisburg – Düsseldorf – Köln – Mainz – Mannheim – Karlsruhe nach Basel SBB. In einer Zeit, als die Bahn noch die 4. Klasse kannte, selbst das besser situierte Bürgertum zumeist die 3. Klasse benutzte, und die 1. Klasse in den Zügen echten Seltenheitswert hatte, wurde der aus je zwei eigens für den "RHEINGOLD" gebauten Luxuswagen der 1. und 2. Klasse sowie einem Gepäckwagen gebildete Zug von Anfang an ein Inbegriff exklusiven Reisens:

Auf der rund 670 Kilometer langen Strecke, die in rund 11 ½ Stunden zurückgelegt wurde, sorgten nicht weniger als 28 Mann Personal für das Wohlergehen von maximal rund 130 Reisenden, 1,5 qm Platz für jeden Fahrgast selbst der 2. Klasse müssen dem keineswegs nur durch Billigflieger an "unzulässige Käfighaltung" gewöhnten Fluggast unserer Tage wie ein Traum vorkommen...

Dieser außergewöhnliche Komfort, die Fahrt über die romantische Rheinstrecke (die übrigens extra für den "RHEINGOLD" zwischen Köln und Koblenz neue Gleise erhielt...) und attraktive Direktverbindungen mit London (via Harwich), Amsterdam und den Ferienregionen der Schweiz machten den Zug auf Anhieb zum "Pflichtprogramm" von Europareisenden aus aller Welt – vor allem aber von US-Amerikanern.

In der Nazizeit wurde der Service eingestellt, um kurz nach dem Krieg mit aufgearbeitetem Wagenmaterial wieder aufgenommen zu werden. 1956 schaffte die Deutsche Bundesbahn die bisherige 1. Klasse ab, indem sie die reichlich vorhandenen Altwagen der 3. Klasse, darunter sogar solche, die bis 1928 viertklassig waren, ohne jede Veränderung zu Wagen der 2. Klasse „beförderte“ und aus ihrem etwas komfortableren Wagenmaterial die "neue" 1. Klasse schuf.

Um dem "RHEINGOLD" seine bisherige Exklusivität zu bewahren, ließ die DB ihn fortan als rein erstklassigen Zug verkehren, ging sogar noch einen Schritt weiter, indem sie völlig neue Wagen bauen ließ: Aussichtswagen mit erhöhten, bequemen Sitzen, die durch eine über das Wagendach hinausragende Glaskuppel beste Aussichten auf die schöne Rheinlandschaft ermöglichten, sowie in anderen Zügen nicht zu findende Bar – und Speisewagen erfüllten jetzt wieder den schon 1928 erhobenen Anspruch des "RHEINGOLD", seinen Fahrgästen ein ganz besonderes Reisevergnügen zu bieten.

Eine angenehme Reise im "RHEINGOLD"
wünscht Ihnen das Team von Die Eisenbahn Erlebnisreise

Alle Tagesfahrten im „Historischen RHEINGOLD“-Salonzug beinhalten*

- Fahrt auf reservierten Plätzen in der gebuchten Wagen-Kategorie
- RHEINGOLD-Frühstück
- Begrüßungs-Sekt
- 1 Abendimbiss oder Abendessen

*Ausnahme „Kulinarik am Rhein“

Zu allen Fahrten bietet „Die Eisenbahn Erlebnisreise“ ein 3-Tages-Paket mit 2 Übernachtungen (wahlweise 3, 4 oder 5 Sterne in einem zentral gelegenen Hotel), Stadtrundfahrt durch Köln und DB-Anreise in der gewünschten Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.


WDR Heimatflimmern | Lokomotiven und Legenden

Das Team des WDR war bei einer Fahrt des historischen RHEINGOLD entlang des Rheins mit an Bord. Genießen Sie diese wunderbare Reportage, in der die Geschichte des Zuges mit eleganten Fahrten beginnt.

Zum "Historischer RHEINGOLD"-Salonzug

Zusammensetzung des Zuges

Unser Sonderzug wird mit allen derzeit betriebsfähigen RHEINGOLD-Wagen aus unserem Wagenpark verkehren. Bespannt wird der Zug mit der traditionellen RHEINGOLD E 10.1239 – ebenfalls in elfenbein-kobaltblauer Lackierung und passend zu unserem Zug.

Mindestteilnehmerzahl: 100 Personen

Bildergalerie

Rheingold Speisewagen innen gedeckt
FEK_Rheingold WR 20508_aussen 02
WRü-innen-quer
Trier - Porta Nigra

Reiseverlauf

10. Juni 2023 | Samstag

Die Reise beginnt gegen 8:00 Uhr in Köln Hbf. mit weiteren Zustiegen in Köln Messe/Deutz und Bonn-Beuel. Getreu dem Motto „Reisekultur auf Schienen“ starten wir unseren Tag mit dem leckeren RHEINGOLD-Frühstück an allen Tisch-Plätzen. Anschließend stimmen wir Sie mit einem Glas Sekt auf diese schöne Fahrt ein während wir die landschaftlichen Schönheiten des Rhein- und Moseltals an uns vorbeigleiten lassen. Die „Langsamkeit des Reisens“ erleben wir als Genuss. Über Koblenz und entlang pittoresker Weindörfer erreichen wir Trier.

Dort haben Sie die Möglichkeit an einer Stadtführung unter dem Motto „2000 Schritte durch 2000 Jahre Geschichte“ teilzunehmen. Sie lernen bei dem Stadtrundgang die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ältesten Stadt Deutschlands kennen.

Anschließend ist im Weingut Deutschherrenhof in Trier-Olewig der Tisch zu einem reichhaltigen Mittagessen gedeckt. Wir lassen uns das weithin bekannte und köstliche „Winzer-Steak“ schmecken. Das gleichzeitig stattfindende Hoffest gibt uns die Gelegenheit, die Weine des Deutschherrenhofs zu kosten.

Unser Sonderzug wird gegen 17:30 Uhr zur Rückfahrt ab Trier Hbf. starten, die uns wieder entlang Mosel und Rhein zurück nach Bonn und Köln führt. Ein Abendimbiss im Zug an den Tischplätzen rundet den Tag und die Reise ab.

Gegen 21:00 Uhr erreicht der Zug wieder Köln Hbf., unseren letzten Ausstiegshalt.

Inklusiv

  • Fahrt im Rheingold-Sonderzug

    Bitte bestellen und bezahlen Sie direkt bei dem ehrenamtlichen Servicepersonal.

  • Rheingold-Frühstück
  • Abendimbiss im Zug
  • Stadtrundgang Trier
  • Transfer zum Weingut und das Mittagessen (ohne Getränke) im Weingut Deutschherrenhof

Nicht enthalten

  • Tischgetränke während der Fahrt, die Sie bitte bei dem ehrenamtlichen Servicepersonal direkt bezahlen

Preisübersicht

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Der Rheingold-Gesellschaftswagen besitzt einen großen Salon mit 4-er Tischen und sehr bequemen Konferenz-Stühlen. Den Wagen zeichnet eine lange Fensterfront und eine große Laufruhe aus. Der Wagen ist klimatisiert.